Saatgut-Rechner

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ft²
Geben Sie Ihre Rasenfläche in Quadratmetern ein

Tipp: Beste Saatzeit: Frühherbst für Kaltzeitrasengräser, Spätfrühling für Warmzeitrasengräser.

Wie Man Rasensaatgutmengen Berechnet

  1. Messen Sie Ihre Rasenfläche in Quadratmetern.

  2. Wählen Sie Ihre Rasensorte — jede hat eine andere empfohlene Saatmenge.

  3. Wählen Sie neuer Rasen oder Nachsaat — Nachsaat benötigt etwa die halbe Saatmenge.

  4. Der Rechner wendet die Menge pro 100 m² auf Ihre Gesamtfläche an.

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Häufig Gestellte Fragen

Das hängt von der Rasensorte ab. Wiesenrispe braucht etwa 1–1,5 kg pro 100 m² (neuer Rasen), während Rohrschwingel 3–4 kg pro 100 m² benötigt. Nachsaatmengen sind etwa die Hälfte der Mengen für neue Rasen.

Ja. Zu viel Saatgut führt zu Konkurrenz um Wasser, Nährstoffe und Licht, was schwaches, spärliches Gras erzeugt, das anfällig für Krankheiten ist. Halten Sie sich an die empfohlenen Mengen für Ihre Rasensorte.

Rollrasen gibt Ihnen einen sofortigen Rasen, kostet aber 10–20 mal mehr als Saatgut. Saatgut braucht 4–8 Wochen zur Etablierung, ist aber viel erschwinglicher. Saatgut ist besser für große Flächen und geduldige Hausbesitzer; Rollrasen ist besser für schnelle Ergebnisse und erosionsgefährdete Hänge.

Kaltzeitrasengräser: Frühherbst (September–Oktober), wenn der Boden warm und die Luft kühl ist. Warmzeitrasengräser: Spätfrühling (Mai–Juni), wenn die Bodentemperaturen 18–21°C erreichen. Vermeiden Sie die Aussaat in der Sommerhitze.

Deutsches Weidelgras: 5–7 Tage. Rohrschwingel: 7–12 Tage. Wiesenrispe: 14–28 Tage. Rotschwingel: 7–14 Tage. Warmzeitrasengräser: 14–30 Tage. Halten Sie den Boden während der Keimung gleichmäßig feucht.